NOVA - Immersives Theater
Weil Geschichten Räume brauchen. Und Räume Geschichten.
NOVA macht Geschichten erlebbar, die inspiriert sind vom Stationen-Theater, von Netflix Serien, Themen Parks, Escape Rooms und Point-and-Click Computerspielen (z.B. Monkey Island). So gesehen kann man es wohl interaktives Stationen-Theater nennen – viel mehr aber immersive Wirklichkeitsinszenierung. NOVA inszeniert in ihren Produktionen einzigartige, temporär bestehende interaktive Erlebniswelten an immer wechselnden Orten, an denen gesellschaftsrelevante Themen erlebt werden.
Unsere Stücke sind Originale. Die Geschichten werden zwischen Realität und Fiktion an und für die immer neuen Spielorte geschrieben. Es gibt keine Unterteilung zwischen Bühne und Publikum, denn die faszinierenden wechselnden Locations werden in ihrer Gesamtheit bespielt.
Je nach Stück nehmen zwischen 15 und 20 DarstellerInnen, MusikerInnen und PerformerInnen die max. 80 Gäste in die 70, teilweise parallel laufenden Szenen, mit auf eine Reise in eine Erlebniswelt. Sie werden durch die Klein-Szenen der gesamten Location geführt, werden eingeladen Fragen stellen (immer ein Kann, niemals ein Muss), und ihren individuellen Weg durch die Geschichten der Stücke zu finden. Und da am Ende der Stücke nicht jeder Gast dasselbe erlebt haben wird, laden wir im Anschluss zu einer After-Show-Drink mit den DarstellerInnen ein, um das persönliche Erlebnis des Abends Revue passieren zu lassen.
NOVA - Emotional, meistens geheimnisvoll und mystisch, aber immer konvergent zwischen Realität und Fiktion. Gemeinsam schreiben wir Geschichten, die Welten erschaffen – erlebbar, echt und voller Leben.
Spielzeit 2026-2027
In der Spielzeit 2026-2027 öffnet NOVA – Immersives Theater die Türen zu einzigartigen Erlebnisräumen, in denen die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwindet. Zwei neue Produktionen entführen die Gäste an außergewöhnliche Orte und laden ein, gesellschaftliche Fragen hautnah und immersiv zu erleben.
Die Irdischen
Eine immersive Reise in die menschlichen Entscheidungen (und deren Konsequenzen). ``Die Irdischen`` erzählt von Überlebenskünstler*innen und Suchenden, die ihre Wege kreuzen. Hier treffen die Gäste auf Figuren, deren Schicksale miteinander verwoben sind, und die gemeinsam nur das Schönste im Leben wollen. Das Stück fragt: Wer sind wir, wenn wir alles verlieren? Und was bleibt, wenn der letzte Vorhang fällt? Wann? April 2026 Wo? Schloss Tribuswinkel, Traiskirchen
Fabrik der Erinnerungen
Das zweite Stück der Spielzeit beleuchtet die Themen Demenz und unsere subjektiven Wirklichkeiten – berührend, aber auch herausfordernd. Es erzählt von Erinnerungen, subjektiven Wirklichkeiten, von Beziehungen, die sich neu definieren, geleitet von der Frage: Will der Mensch die objektive Wahrheit? Doch inmitten der Unsicherheit und der verdrehten Realitäten blitzen auch Momente des Lichts auf: kleine Gesten, alte Melodien, vertraute Rituale. Die Gäste schlüpfen als Gedanken der Figuren in diese sich rätselhaft verändernden Welt - als stille Beobachtende oder als aktiv Mitgestaltende.
Wann? April 2027 Wo? Ein besonderer Ort in Niederösterreich, der Erinnerungen wachruft.
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DIE IRDISCHEN im April 2026 im Schloss Tribuswinkel
